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Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik

Campus Nord, Bau 421

Hermann-von- Helmholtz-Platz 1

76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: +49 721 608-22441
E-Mail: Martina HuberBvx0∂kit edu

Institut für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik

Zentrale Arbeitsgebiete des Instituts für Hochleistungsimpuls- und Mikrowellentechnik (IHM) sind die Forschung, Entwicklung, Ausbildung und der Technologietransfer auf den Gebieten der Impuls- und Mikrowellentechnik bei hohen Leistungen.
  

In diesem Zusammenhang werden folgende Aufgabengebiete bearbeitet:

  • Theoretische und experimentelle Grundlagen der Leistungsimpuls- und der Hochleistungsmikrowellentechnik.
  • Theorie und Praxis der Erzeugung hoher Energiedichten in Teilchenstrahlen, elektromagnetischen Feldern und Wellen sowie in Materialien.
  • Anwendung dieser Verfahren bei der Energiegewinnung durch kontrollierte thermonukleare Fusion in magnetisch eingeschlossenen Plasmen, der Material-Prozesstechnik und der Umwelttechnik.

 

NEWS

EU-gyrotron
Erfolgreiche Pre-Validation der europäischen Gyrotronentwicklung für ITER

Die europäische Entwicklung von Hochleistungsmikrowellenröhren (Gyrotron) für die zukünftige Elektronzyklotronresonanzheizung bei ITER hat eine wichtige Hürde erfolgreich gemeistert, die Pre-Validierung (Holdpoint #1) durch Fusion for Energy (F4E). Dies wurde nun in einer Pressemitteilung durch F4E offiziell bekannt gegeben. Grundlage der Pre-Validierung war der erfolgreiche Betrieb eines am KIT entwickelten und aufgebauten Kurzpuls-Gyrotrons, mit dem das wesentliche physikalische Design der späteren Röhre für den Langpulsbetrieb (3600 s) bei ITER am KIT Teststand erfolgreich verifiziert, die Leistungsparameter sogar zum Teil erheblich übertroffen werden konnten.
Am Erfolg ist das KIT wesentlich beteiligt, das die europäische Gyrotronentwicklung gemeinsam mit den europäischen Foschungseinrichtungen EPFL-CRPP, Schweiz; HELLAS, Griechenland und CNR, Italien im europäischen Verbund (EGYC) sowie der Universität Stuttgart und der ISSP, Lettland als weitere Partner mit großem Nachdruck vorantreibt. Industrieller Partner ist die französische Firma Thales Electron Devices (TED), Vélizy, Frankreich.
Der nächste wichtige Meilenstein, die Validierung des industriellen Langpuls-Prototypen ist für Mitte 2016 vorgesehen.
Den vollständigen Text der Pressemitteilung finden sie hier: http://www.fusionforenergy.europa.eu/mediacorner/newsview.aspx?content=878 and https://www.iter.org/newsline/-/2192

Wolfgang Frey
Wolfgang Frey erhält Auszeichnung

Anlässlich des 11. Internationalen Bioelectrics Symposiums in Columbia, MO, 13-16. Oktober, wurde Dr.-Ing. Wolfgang Frey, Leiter der Forschungsgruppe ´BIOELEKTRIK´ am  Institut für Hochleistungsimpuls und Mikrowellentechnik (IHM), für seine wissenschaftlichen Erfolge auf dem Gebiet der Elektroimpulsbehandlung von Biomasse mit dem diesjährigen "Frank Reidy Award for Outstanding Achievments in Bioelectrics" ausgezeichnet. Die Arbeitsgruppe von Herrn Frey beschäftigt sich unteranderem mit der Behandlung von Mikroalgenbiomasse mit gepulsten elektrischen Feldern zur Verbesserung der Extraktion von Wertstoffen und zur weiteren energetischen Nutzung. Das Bild zeigt den Preisträger in der Mitte und bisheriger Preisträger, links nach rechts: Dr. Richard Heller, CBE, Norfolk; Prof. Hidenori Akiyama, Kumamoto University; Prof. Justin Teissié, IPBS, Toulouse; Prof. Karl Schoenbach, ODU, Norfolk

 
4th ITG International Vacuum Electronics Workshop 2014

October 13 - 14, 2014, Physikzentrum Bad Honnef, Germany

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Die größte Mikrowelle
Die größte Mikrowelle

Da hätte selbst die böse Hexe aus Hänsel und Gretel hineingepasst: Rund 7.000 Liter fasst die Mikrowelle am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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